Projekt "Zufrieden alt werden" vernetzt sich

Dorothea Reinhardt stellt Zufieden im Alter vorDorothea Reinhardt nutzte das Treffen "Aktiv im Alter" in der Stadtteilkoordination Gesundbrunnen, um ihr Projekt mit dem Titel "Zufrieden im Alter" vorzustellen. So konnte sie auch gleich einen neuen Partner gewinnen: die Ortsgruppe des Humanistischen Verbands Deutschland. Erster öffentlicher Termin des Projekts ist der 18. April. Senioren und Seniorinnen sind in die Räume der Jahresringe e.V. eingeladen, um über ihre Anliegen zu sprechen.

Senioren und Seniorinnen im Brunnenviertel werden in den nächsten Tagen Post von Dorothea Reinhardt erhalten. Die Leiterin der Geschäftstelle des Vereins Selbst-Hilfe im Vor-Ruhestand e.V. lädt Ältere aus dem Kiez ein, über ihre Anliegen zu sprechen. Drei Arbeitsgruppen sind geplant. Eingeladen wird in die Begegnungstätte des Vereins Jahresringe. Gesellschaft für Arbeit und Bildung e.V. in der Stralsunder Straße 6. Damit auch möglichst viele berufstätige Ältere teilnehmen können, wurde die Uhrzeit 16 Uhr für den 18. April gewählt.

Am 29. Februar hatten sich mehrere Einrichtungen aus dem Gesundbrunnen getroffen, die Angebote für Ältere schaffen. Das Treffen war von der Stadtteilkoordination Gesundbrunnen organisiert worden. Dort stellte Dorothea Reinhardt das Projekt "Zufrieden alt werden" vor. Die Ortsgruppe des Humanistischen Verbandes meldete nach dem Vortag den Wunsch an, Kooperationspartner von "Zufrieden alt werden" werden zu wollen.   

Das Projekt Zufrieden im Alter wurde vom Quartiersrat ausgewählt und wird aus dem Projektfonds mit Mitteln der Sozialen Stadt gefördert.

Dorothea Reinhardt stellt Zufrieden im Alter vor

01.03.2016

Text und Fotos: Andrei Schnell