September 2017

Blick in Ihren Kochtopf

Suppenwettbewerb"Dürfen wir in ihren Supptentopf schauen", fragt das Team im Vorortbüro. Gesucht werden Rezepte für Suppen. Ihre Lieblingsrezepte werden auf dem Jahreskalender 2018 stehen, der gerade gestaltet wird. Zu gewinnen gibt es einen kulinarischen Gutschein im Wert von 20 Euro.

Bis zum 9.Oktober können Sie Ihre Suppenrezepte an das Team im Vorortbüro schicken. Per Post an Quartiersmanagement Brunnenviertel-Ackerstraße, Jasmunder Straße 18, 13355 Berlin und per E-Mail an brunnenviertel-ackerstrasse@stern-berlin.de.

Es wird auch ein Gewinn verlost. Ein kulinarischer Gutschein im Wert von 20 Euro winkt. Außerdem werden die schönsten Rezepte auf dem Jahresplaner gedruckt. Schon seit vielen Jahren gestaltet das Vorortbüro einen Jahreskalender mit Motiven aus dem Brunnenviertel. Der Kalender wird kostenfrei an Bewohner und Bewohnerinnen abgegeben.

Lieblingssuppenwettbewerb

13. September 2019

Text und Foto: Andrei Schnell

Grafik: Quartiersmanagement

25 Jahre Hospizarbeit im Brunnenviertel

25 Jahre Hospiz LazarusSeit einem Vierteljahrhundert sind ehrenamtliche Sterbebegleiter des Ambulanten Lazarus Hospizdienst an der Seite todkranker Menschen. Am 11. September gab es zum Jubiläum ein Festakt, bei dem auch den vielen ehrenamtlichen Sterbebegleitern gedankt wurde. Auch die ehemalige Bundesministerin und heutige Präses der evangelischen Kirche, Irmgard Schwaetzer, leistete in der Bernauer Straße sieben Jahre lang Menschen am Lebensende Beistand.

"Hospizarbeit ist Trauer und doch voll mit Leben", sagte Irmgard Schwaetzer in ihrer Festrede. Die 75-jährige frühere Ministerin für Raumordnung und Städtebau und heutige Präses der Synode der evangelischen Kirche griff damit das Motto der Festveranstaltung "Voll mit Leben" auf. Eine klare Absage erteilte sie allen Diskussionen um eine aktive Sterbehilfe. Zum Thema Schmerztherapie sagte sie: "Es ist gut, dass die Palliativmedizin Einzug gehalten hat, aber sie kann niemals ehrenamtliche Begleitung ersetzen, die übrigens nicht in Konkurrenz zu Pflegedienst oder Angehörigen steht."

Irmgard SchwaetzerHospizarbeit ist Sterbebegleitung, die vor allem von ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet wird. Zur Zeit schenken 66 Ehrenamtliche ihre Zeit unheilbaren Kranken. Seit 1992 haben 295 Menschen rund 2.400 Sterbene betreut. Wer Menschen in den letzten Monaten, Wochen oder Tagen begleiten möchte, besucht zunächst einen Befähigungskurs. 27 hat das Lazarus-Haus in den letzten 25 Jahren durchgeführt. Der nächste Kurs startet im Oktober.

Für Martin Wulf, Geschäftsführer des Lazarus-Geländes in der Bernauer Straße, sind 25 Jahre eine relativ lange Zeit. Was damals neu war, muss heute weiter entwickelt werden. Zwei Fragen stellte er: "Stichwort kultursensible Hospiz. Natürlich sind wir ein evangelischer Träger, aber ist es vielleicht auch unsere gute Aufgabe auch Menschen anderen Glaubens, zum Beispiel muslimischen Glaubens, als Helfer und als Patienten aufzunehmen?" Und: Sollte das Thema Begleitung junger Sterbender angegangen werden? "Damit wir in 25 Jahren sagen können, darum haben wir auch gekümmert".

Die Festrednerin Irmgard Schwaetzer hat eine besondere Beziehung zum Standort Lazarus. Von 2005 bis 2012 hat sie ehrenamtlich im Hospiz mitgearbeitet. Motivation zum Ehrenamt war für sie als Christin die Frage, wie eine "Alternative zur aktiven Sterbehilfe" aussieht. Wie kann es gehen, das "würdevolle und selbstbestimmte Leben an dessem Ende?"

Die Diakoniestiftung Lazarus hat 1992 das erste ambulante Hospiz in Berlin gegründet. Ein stationäres Hospiz folgte 1999.Lazarus gehört seit dem 1. Oktober 2012 zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal und somit zum Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

Weiterführende Informationen:
PDF der Festzeitschrift Voll Mit Leben
Webseite mit Informationen zum Ambulanten Lazarus Hospizdienst

25 Jahre Hospiz Lazarus Haus

12. September 2017

Text und Fotos: Andrei Schnell   

Preis für Praxisklasse der Ernst-Reuter-Oberschule

Hörspiel "Die Fremden"Die Praxisklasse 9.14 der Ernst-Reuter-Schule hat mit ihrem Hörspiel „Die Fremden“ von William Shakespeare den Förderpreises „Praktisches Lernen und Schule 2017“ gewonnen. Das Hörspiel widmet sich dem Thema Flucht und Fremdheit. Der Preis wird im Roten Rathaus am 28. September verliehen.

Marc Eggert, der an der Ernst-Reuter-Oberschule unterrichtet, ist stolz auf seine Schüler der neunten Klasse. Der Verein PLuS, 1988 von der ehemaligen Schulsenatorin Dr. Hanna-Renate Laurien und dem Oberschulrat Prof. Ulrich J. Kledzik gegründet, hat seiner Praxisklasse den Preis "Praktisches Lernen" zuerkannt. Die Klasse 9.14 erhielt den Preis für das sechsminütige Hörspiel "Die Fremden". 

"Ausgangstext des Hörspiels ist ein Kapitel eines Theaterstücks von William Shakespeare aus dem Jahr 1604", sagt Marc Eggert, der das Hörspiel mit seinen Schülern in einer Projektwoche produzierte. In dem vom Shakespeare nie vollendetem Theaterstück versucht der berühmte Humanist Thomas Morus einen gewalttätigen Aufstand der Londoner Bevölkerung gegen Flüchtlinge aus Flandern und Frankreich mit einer Mahnrede zu beruhigen. Die Aktualität des Dramas ist offenbar.

Das Hörspiel wurde für Aufführungen in der Ernst-Reuter-Oberschule produziert, eine Veröffentlichung im Internet ist nicht vorgesehen. Am 28. September wird der Preis im Roten Rathaus übergeben.

Hörspiel26.09.2017

Grafik: Wikimedia

Text: Andrei Schnell

Kunstwerk: Berliner Krähen im Roggenfeld

Berliner Krähen Kapelle der VersöhnungAb sofort ist im ehemaligen Mauerstreifen ein Krähenschwarm zu sehen. Die Künstlerinnen Maira und Natalia Petschatnikov hatten Kinder und Ältere aus dem Brunnenviertel, aber auch Menschen aus aller Welt eingeladen, 1.000 Krähenschablonen zu bemalen. Die Kunstinstallation auf dem Roggenfeld der Kapelle der Versöhnung in der Bernauer Straße ist vom 6. bis zum 24. September zu sehen. Bei der Eröffnung wurde der Hintergrund der Kunstaktion erklärt.

Im Berlin der Mauerjahre trafen nicht nur beim Kalten Krieg zwei weltpolitische Systeme aufeinander, sondern auch zwei Krähenpopulationen. Die westlich der Elbe beheimatete Saatkrähe und die östlich davon lebende Nebelkrähe. In großen Schwärmen zogen sie damals aus, um auf beiden Seiten der Berliner Mauer Futter zu suchen. Im Niemandsland des Mauerstreifens fanden sie Ruhe und Schutz.

Maria Petschatnikov und Natalia PetschatnikovDas ist der geschichtliche Hintergrund der Kunstinstallaion "Berliner Krähen" der beiden Künstlerinnen Maria und Natalia Petschatnikov. In dem Projekt haben die beiden 1.000 Schablonen von Krähen in Originalgröße produziert und von Laien und Künstlern bemalen lassen. Auch aus dem Brunnenviertel kamen einige Maler. So hatten Schüler der Gustav-Falke-Grundschule Gelegenheit, ihre eigenen Krähen zu bemalen und auch Bewohner des Servicewohnens Sophia in der Ackerstraße.

Bis zum 24. September ist das Roggenfeld neben der Kapelle der Versöhnung in der Bernauer Straße nun eine Freiluftgalerie - geöffnet täglich von 0 bis 24 Uhr.

Das öffentliche Kunstprojekt wurde durch die Stiftung Berliner Mauer finanziert. Das Quartiersmanagement ermöglichte über den Aktionsfonds mit Mitteln der Sozialen Stadt einen Workshop, bei dem Schüler der Gustav-Falke-Grundschule und Bewohner des Servicewohnen Sophia in der Ackerstraße einige Krähen bemalten.

Weiterführende Informationen
Webseite des Kirchenkreises Nord-Ost, zu dem die Kapelle der Versöhnung gehört

Kunstinstallation Berliner Krähen

06.09.2017

Text und Fotos: Andrei Schnell

Das Brunnenviertel im Roman

Anne Hahn Herz des AalsEs ist kein historisches Sachbuch über das Brunnenviertel, obwohl auf dem Cover ein altes Foto von der Liesenbrücke zu sehen ist. Es ist ein Foto aus der Zeit, als die Brücken noch nicht Rostschrott waren, sondern neu und mordern. Einst ragten sie mitten im Bauboom aus der wachsenden Stadt heraus. Heute liegen die Brücken gewissermaßen abseits. Und mit den Wundern, die abseits der ausgetretenen Pfade zu finden sind, beschäftigt sich auch der Roman "Das Herz des Aals" von Anne Hahn.

Es ist eine abseitige, wunderliche Welt, eine Welt, die verwundert, in die der Roman den Leser entführt. In dem Buch treten Zirkusdirektoren auf, kreuzen Dampfschiffe durch die pazifische Südsee zum Kaiser-Wilhelms-Land, kommen Nixen zu Wort und dreht sich vieles (oder alles?) um die Sage vom Aal. Wobei dieses Märchen aus Ponape (heute Pohnpei in Mikronesien) so gar nicht in das Schema der Grimm-Märchen passt.

Ein Wunder ist es auch, dass die Autorin sich traut, mehrere Zeitebenen nebeneinander zu erzählen, wo doch Texte heutzutage einfach und gerade zu sein haben. Mit verschiedenen Schriftarten abgesetzt, wird die Geschichte von Charlotte Lerche in der Gegenwart erzählt. Gleichzeitig, wieder mit eigener Schriftart, erlebt der Leser die Reise des Abenteurers Daiber. Und dann gibt es noch den Kater Satan, einen Don, das Blumenmädchen und und und. Dem allen zu folgen ist nicht immer einfach, aber auch nicht immer nötig. Wie bei einem Gedicht kann sich der Leser auch einfach von der Stimmung und dem Geheimnisvollen der drei Buchteile "Vineta", "Galgen" und "Hingabe" gefangen nehmen lassen.

Auch das Brunnenviertel, im Buch Feuerland genannt, wird wiederholt und wundervoll beschrieben. "Als die Stadt wuchs, begann das Sterben zu stören", beginnt eine Beschreibung, die um die Jahrhundertwende angesiedelt ist. In der heutigen Beschreibung werden die Liesenbrücken zu einem Teil eines Shooter-Computerspiels. 

Die Autorin Anne Hahn ist in ihrer Jugend mit dem Punk groß geworden. Punk, das muss man heute erklären. Es ist eine Musikrichtung, die schräg und wild klingt. "Herz des Aals" könnte wie leiser Punk verstanden werden. Das heißt  wie Punkmusik ohne Krach: aber wunderbar abseits vom Gewohnten.

Weitere Informationen:
Wie der Ventil Verlag das Buch "Herz des Aals" beschreibt, steht auf dessen Webseite. Dort werden auch wichitge weitere Bücher der Autorin vorgestellt.
Eine Biographie von Anne Hahn zur ungewöhnlichen Jugend von Anne Hahn hat das Zeitzeugenbüro veröffentlicht.

Anne Hahn Herz des Aals

05.09.2017

Text: Andrei Schnell

Cover: ventil Verlag

Verschlossene Türen öffnen sich beim Denkmaltag

Stiftung Berliner MauerDeutschlands womöglich berühmtestes Denkmal steht im Brunnenviertel: Die Berliner Mauer. Beim Tag des offenen Denkmals bietet die Stiftung Berliner Mauer eine Führung an. Im näheren Umfeld sind außerdem viele weitere historische Gebäude kennen zu lernen, die sonst nicht für die Allgemeinheit offen sind.

Alte Gebäude, die noch immer genutzt werden, öffnen am Denkmaltag für Besucher ihre Türen. Am Wochende vom 9. bis zum 10. September laden 50 Länder auf dem europäischen Kontinent zum European Heritage Days ein. "Macht und Pracht" ist das Motto, das für Deutschland die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 2017 gewählt hat.

Die Berliner Mauer war eine Dauerbaustelle. Wie das ging, erklärt Dr. Günter Schlusche in seiner Führung zur Technikgeschichte der Berliner Mauer am Sonnabend, 9. September.

Nur selten öffentlich zugänglich ist der berühmte Puttensaal in der Bibliothek am Luisenbad. Am Sonnabend und am Sonntag (9. und 10. September) geht es mit Nächste Ausfahrt Weddingum 12 Uhr zu einer Führung durch die "Überreste des Kurbades Luisenbad".

Und am Sonntag spannt Diana Schaal mit ihrer Führung den Bogen ein klein wenig weiter und lädt zum Rundgang "Geschichte rund um die Bibliothek am Luisenbad".

Nur wenige kennen die Farbenpracht der katholischen St. Josephs Kirche in der Müllerstraße in der Nähe des S-Bahnhofs Weddings. Am Sonnabend und am Sonntag besteht Gelegenheit Malerei und Mosaike der Kirche anzusehen.

Auch die Wiesenburg in der Wiesenstraße öffnen zum Denkmaltag am Sonnabend und am Sonntag.

In Deutschland öffnen rund um den 10. September, dem bundesweiten Tag des offenen Denkmals, "7.500 historische Baudenkmale, Parks oder archäologische Stätten ihre Türen". Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days, die 1984 in Frankreich ihren Ursprung nahmen. Seit 1999 steht der Denkmaltag unter der Schirmherrschaft des Europarates.

LINKS
Das Berliner Programm zum Denkmaltag

Das historische Luisenbad

04.09.2017

Text und Fotos: Andrei Schnell

U18 - die Kinder wählen

U18 WahlWährend bei der Symbolwahl Erwachsene ohne Wahlrecht ihre Stimme abgeben können, lädt die U18-Wahl Kinder und Jugendliche ein, vor der Bundestagswahl ihr Votum abzugeben. Im Brunnenviertel gibt es für sie zwei öffentliche Wahllokale. Die U18-Wahl wird seit 1996 deutschlandweit organisiert.

"Politische Zukunftsdiskussionen beschäftigen auch Kinder und Jugendliche, sie stellen sich Fragen und äußern politische Wünsche." So steht es auf der Webseite www.u18.org. Kinder und Jugendliche wählen zu lassen auf Wahlscheinen, die dem Original der Bundestagswahl sehr nahe kommen, ist Teil der politischen Bildung. Auch im Brunnenviertel können alle Minderjährigen am 15. September mitwählen.

David Laskow öffnet im Olof-Palme-Zentrum öffnet sogar die komplette Woche von Dienstag, den 12. September bis Samstag, den 16. September. Die täglichen Öffnungszeiten stehen auf der Webseite der U-18-Wahl.

Daniel Hartjen hat ausschließlich für die Schüler und Schülerinnen der Gustav-Falke-Grundschule ein Wahllokal eingerichtet.

Violetta Weyer erwartet jugendliche Wähler am Freitag, 15. April, von 9 bis 13 Uhr in der Phorms-Schule. Das Wahllokal ist für alle Kinder geöffnet.

Ein Wahllokal können Jugendliche übrigens auch selbst anmelden. In Berlin wird dazu die nächste Gelegenheit bei der Europawahl 2019 sein.

Organisiert und getragen wird die U18-Initiative vom Deutschen Kinderhilfswerk, dem Deutschen Bundesjugendring, den Landesjugendringen, vielen Jugendverbänden und dem Berliner U18-Netzwerk. Gefördert wird U18 zur Bundestagswahl 2017 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugendsowie die Bundeszentrale für Politische Bildung.

U18 Wahl im Olof-Palme-Zentrum

04.09.2017

Text und Fotos: Andrei Schnell

Senioren treffen sich weiter

SeniorenfreizeitgruppeDie Seniorenfreizeitgruppe aus der Wattstraße trifft sich wieder regelmäßig. Im September besuchen die Älteren einen Seniorentreff im Afrikanischen Viertel. Zwei weitere Termine sind für sanfte Gymnastik reserviert. Organisatorin Dorothea Reinhardt hat außerdem noch viele Pläne für die nächsten Monate.

"Unser Projekt Zufrieden alt werden im Brunnenviertel wurde bis Ende 2018 verlängert", teilt Dorothea Reinhard erfreut mit. Für den Monat September stehen nun drei Termine fest.

  • Montag, 11. September um 14.30 Uhr im Familienzentrum: Treffen der Gruppe. Zuvor um 14 Uhr: Sanfte Gymnastik.
  • Freitag, 22. September ab 14 Uhr im Otawi-Treff in der Otawistraße 46: Ernte-Dank-Fest
  • Montag, 25. September um 14.30 Uhr im Familienzentrum: Treffen der Gruppe. Zuvor um 14 Uhr: Sanfte Gymnastik.

Für die Zukunft des Projekts hat sich die Leiterin der Gruppe einige Neuigkeiten vorgenommen. "Darüber hinaus möchten wir weitere Aktivitäten für ältere Menschen im Kiez entwickeln." Sie denkt dabei neue Medien und Internet. Dazu sucht derzeit im Kiez Räume mit WLAN.

Die Freizeitgruppe unter dem Motto Raus aus der Hängematte - rein in die Aktivität" richtet sich an Ältere. Derzeit treffen sich Frauen und Männer zwischen 65 und 75 Jahren. Die Gruppe trifft sich zweimal im Monat. Für Nachfragen ist Dorothea Reinhardt (Selbst-Hilfe im Vor-Ruhestand e.V.) telefonisch unter 030 493 36 77 oder per Mail unter dorothea-reinhardt@gmx.de zu erreichen. Dorothea Reinhardt ist in der Geschäftsstelle des Vereines Selbst-Hilfe im Vor-Ruhestand e.V. tätig.

Die Gruppe ist Teil des Projekts "Zufrieden alt werden im Brunnenviertel", das mit Mitteln der Sozialen Stadt aus dem Projektfonds gefördert wird. Gestartet ist das Projekt im Frühjahr 2016.

LINKS
Eine knappe Zusammenfassung des Projekts findet sich auf der Webseite des Trägervereins Selbst-Hilfe im Vor-Ruhestand e.V.

Seniorenfreizeitgruppe

04.09.2017

Text: Andrei Schnell

Fotos: Dorothea Reinhardt

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