Oktober 2014

Dialogtische 2014 auch im Brunnenviertel

Tage des Interkulturellen Dialogs 2014 im BrunnenviertelIm Jahr 2008 beschloss das "Antirassistisch-Interkulturelles Informationszentrum" die „Berliner Tage des Interkulturellen Dialogs“ zu organisieren. Seitdem soll die "Solidarität auf der Grundlage von gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung" gefördert werden. Das Thema des Dialogtisches am 10. November im Brunnenviertel lautet:  "Maßstab für Integration".

Um 19 Uhr findet der Dialogtisch am Montag, 10. November, in der Evangelischen Kirchengemeinde am Humboldthain in der Gustav-Meyer-Allee 2 statt. Diesen Tisch betreut der Verein IBBC e.V. Die Fragen für diesen Abend sind: Wer setzt die Maßstäbe für gesellschaftliche Integration – und wann ist sie erfolgreich? Im Mittelpunkt des Gesprächs werden persönliche Erfahrungen sein.

Der IBBC e.V. ist seit Jahren im Brunnenviertel aktiv, um Menschen mit verschiedenen Meinungen und Religionsauffassungen näher zu bringen. Als letztes wurde das Opferfest in der Ernst-Reuter-Oberschule gefeiert. Geplant sind für dieses Jahr das Asurefest am 6. November um 16 Uhr im Familienzentrum Wattstraße und das Nikolausfest am 5. Dezember um 16 Uhr ebenfalls im Familienzentrum.

Alle Menschen im Brunnenviertel sind herzlich eingeladnen, bei diesen Terminen im eigenen Kiez auf große Reise zu gehen.

 

24.10.2014

Text und Foto: Andrei Schnell

Neues im Familienzentrum

FamilienzentrumIm Oktober versandte das Familienzentrum in der Wattstraße ihren Newsletter für das letzte Quartal 2014. Das PDF kann durch Klick auf das Wort hier heruntergeladen werden. Am 6. November wird im Familienzentrum das Asurefest und am 5. Dezember das Nikolausfest gefeiert. Die aktive Männergruppe um Herrn Mukkahel wird gestärkt; im Herbst wird es mit ihm ein neues Projekt geben.

Neu ist die Chorgruppe mit Müttern am Mittwoch von 10.30 bis 12 Uhr. Türkische, arabische und kurdische Lieder stehen auf dem Chorplan.

Papierschöpfen findet nun am Freitag von 13 bis 15 Uhr statt. Dieser Kurs kostet ein Euro pro Termin.

Rund ums Baby sind die Kurse Hebammensprechstunde am Donnerstag von 12 bis 14 Uhr, der Geburtsvorbereitungskurs am Mittwoch von 12 bis 14 Uhr und die Rückbildungsgymnastik am Montag von 10 bis 12 Uhr.

Der Wochenplan hängt in der Wattstraße am gelben Zaun im Schaukasten des Familienzentrums aus.

Übrigens: Das Familienzentrum gibt es seit mittlerweile 4 Jahren. Wir gratulieren.

Familienzentrum Quartal 4 in 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.10.2014

Text: Andrei Schnell

Material: Familienzentrum Wattstraße

Stolper-Infos

Pop-Up Haltepunkte im öffentlichen RaumSind Sie Ihnen schon aufgefallen? Grafiken auf der Straße, die Ihnen etwas über das Brunnenviertel verraten oder einfach nur zum Nachdenken über Stadt und Raum anregen? Sind Sie schon auf eine dieser Grafiken gestoßen? 16 Punkte im Kiez wurden dafür von Studenten der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft ausgewählt. Pinnwand, Tafel, Abkürzung oder Container heißen diese Unterbrechungen des Alltags zum Beispiel.

An der Ecke Hussiten-/Usedomerstraße liegt ein Teppich auf dem Gehweg. Grün und 11 Quadratmeter groß. Er ist nicht zu übersehen. Passanten bleiben stehen, lesen den weißen Spruch: "11 qm Grünfläche für jeden Einwohner im Brunnenviertel". Ungläubiges Kopfschütteln. Ist es allein der Humboldthain, der die Statistik so verbessert? 11 Quadratmeter sind viel, wenn man allein in dem Kreis steht. Dem Nachbarn kann man dann nicht mehr die Hand reichen.

Vor dem Büro des Quartiersmanagements hängt plötzlich eine Tafel. Und Kreide gibt es obendrein. Es sind die Kinder, die hier sofort "toll" anschreiben. Sie kennen die Tafel aus der Schule. Die Erwachsenen verstehen den Sinn und gehen weiter. Warum nicht mal etwas anschreiben, Leute?

An der Bushaltestelle vor der Tankstelle ist auf den Fußboden ein QR-Code geklebt. Handynutzer können mit ihm direkt die Seite des Quartiersmanagements aufrufen. Der zugehörige Spruch "Das Brunnenviertel braucht dich" verweist auf die Kiezwerkstatt am 8. November. 

Auf einer Karte im Internet sind alle 16 Info-Punkte verzeichnet. Man kann sagen, jeder im Brunnenviertel hat einen Punkt fast direkt vor der Haustür. Man muss nur die Augen offen halten. Wer das virtuelle Bestaunen dem realen Leben vorzieht, kann diese Bildergalerie betrachten.

Auch der Kiezreporter hat zwei Fotos vom mit Mitteln der Sozialen Stadt geförderten Projekt "Pop-Up Haltepunkte im öffentlichen Raum" gemacht:

Pop-Up Haltepunkte im öffentlichen Raum Pop-Up Haltepunkte im öffentlichen Raum

 

 

 

 

 

 

 

 

24.10.2014

Text und Foto: Andrei Schnell

Häkeln und Mäkeln – Einladung zur 2. Häkelsprechstunde im Quartiersmanagement

Häkeln und Mäkeln Bekanntlich kommen einem die besten Ideen dann, wenn man gar nicht damit rechnet. Zum Beispiel unter der Dusche. Eine Dusche haben wir leider nicht, sind aber sicher, dass sich die eine oder andere unerwartete Idee auch beim Häkeln meldet. Ideen wofür fragen Sie? Lassen Sie sich überraschen und schauen Sie rein, am Dienstag, den 4. November von 10.30 bis 12 Uhr bei uns im Stadteilbüro in der Jasmunder Straße 16.

Häkelanfänger wie Profis sind gleichermaßen willkommen! Ebenfalls willkommen sind Nadel- und Garnspenden. Beides wird es aber auch von uns geben. Ob Sie dann mit uns häkeln, nur zuschauen oder sich über dies und das informieren, ist ganz Ihnen überlassen! Beim Häkeln gemäkelt wurde vor einigen Jahren auch schon in der Neuköllner Gropiusstadt.

Häkeln und Mäkeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.09.2014

Text und Fotos s.t.e.r.n. gmbh (s.h.)

Green Rallye Brunnenviertel

Green RallyeSportler und Naturschützer sind Partner im Projekt Sportbiodiversität. Das unter anderem vom Bundesamt für Naturschutz und vom Landessportbund geförderte Projekt ist im Brunnenviertel in diesem Jahr auf dem Sportplatz auf der Stralsunder Straße aktiv geworden. Ein Unterprojekt ist eine App mit der das Brunnenviertel sportlich erkundet werden kann. Start ist in der Nähe des Erika-Hess-Eisstadions und endet am Mauerpark.

Die Stammstrecke der meisten Jogger führt zum Humboldthain. Wer nicht gleich für den Marathon trainieren will, sondern einfach mal sportlich sein möchte (und dazu mehr tun möchte als bloß Laufen), der kann die App Green Rallye Brunnenviertel ausprobieren. Auf der Seite http://www.globaltreasureapp.com/de/ wird erklärt, wie man sich mit dieser und ähnlicher Apps auf Entdeckung begeben kann. Vom AppStore oder aus dem Google Play Store kann man sich die App auf das Handy installieren.

Der Parcour umfasst 10 Stationen. An jeder Station gibt es ein Quiz und eine kleine sportliche Aufgabe. Am Ende gewinnt man Einblick und Kondition! Wiederholung möglich!

Wer lieber ohne Handy joggt oder geht, kann sich auch ein PDF ausdrucken und die Stationen abwandern.

21.10.2014

Andrei Schnell

Kiezwerkstatt

KiezwerkstattDas wichtigste Treffen in diesem Jahr für alle Menschen, die mit dem Brunnenviertel verbunden sind, ist die Kiezwerkstatt am Samstag, 8. November. Während der Kiezwerkstatt in der Ernst-Reuter-Oberschule von 10 bis 15 Uhr werden die Schwerpunkte für die Arbeit der beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel festgelegt. Die Einladungen werden nun im Kiez plakatiert und per Postkarte verteilt.

Wie soll sich das Brunnenviertel entwickeln und welche Projekte sollen in den nächsten Jahren mit Fördermitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ gefördert werden? Diese Fragen werden am Samstag, dem 8. November von 10 bis 15 Uhr bei der Kiezwerkstatt in der Ernst-Reuter-Oberschule gemeinsam diskutiert werden. Die beiden Quartiersmanagements laden dazu alle Menschen ein, die Interesse an der Zukunft des Viertels haben. Wer möchte, kann die Schwerpunkte der Kiezarbeit mit setzen.

In Arbeitsgruppen wollen die Quartiersmanager mit Bewohnern, Akteuren, Quartiers- und Vergabejurymitgliedern zu den Themen „Wohnumfeld/Verkehr“, „(Aus-)Bildungschancen verbessern – von der Grundschule an“, „Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche“ und „Neue nachbarschaftliche Netzwerke“ sowie „Sport und Bewegung für alle“ sprechen und die Ziele für die Stadtteilarbeit der kommenden Jahre festlegen. Aus den Ideen können nach der Kiezwerkstatt konkrete Projekte werden – das Mitmachen lohnt sich also!

Vor zwei Jahren hat es bereits eine gemeinsame Kiezwerkstatt der beiden Quartiere gegeben. Sie war Ideenschmiede und Impulsgeber für die beiden Quartiersmanagementgebiete links und rechts der Brunnenstraße. Das gemeinsame Nachdenken hat sich gelohnt: Viele der Vorschläge und Überlegungen sind inzwischen umgesetzt worden oder flossen in Projektideen ein. Nun gibt es bei der Kiezwerkstatt am 8. November erneut die Möglichkeit, die Weiterentwicklung der Gebiete mitzugestalten.

Für eine Kinderbetreuung ist übrigens gesorgt. Eltern werden gebeten, sich dafür vorher unter (030) 40 00 73 22 oder (030) 46 06 94 50 anzumelden. Für die Kiezwerkstatt selbst ist keine Anmeldung erforderlich, für Speisen und Getränke sowie eine bewegte Pause ist gesorgt.

Postkarte und Plakat:

Kiezwerkstatt am 8. November von 10 bis 15 Uhr in der Ernst-Reuter-Oberschule Kiezwerkstatt am 8. November von 10 bis 15 Uhr in der Ernst-Reuter-Oberschule

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.10.2014

Dominique Hensel

Besuch in der Ausbildungsküche

Ausbildungsküche in der Ernst-Reuter-Oberschule - Ein Projekt der Sozialen Stadt.2010 hat das Quartiersmanagement Brunnenviertel-Ackerstrasse die Schulküche in der Ernst-Reuter-Schule aus Mitteln der Sozialen Stadt mitfinanziert. Bei einem Besuch sah sich der Kiezreporter Andrei Schnell nun nach vier Jahren in der zur Ausbildungsküche gewachsenen Küche einmal um.

Insgesamt 6 Auszubildende betreut die Pfefferwerk g.GmbH am Standort Schönhauser Allee und am Standort Ernst-Reuter-Oberschule. Ein Vorteil für die Auszubildenden, denn durch die zwei Standorte lernen sie auf der einen Seite das Kochen nach täglich wechselnder Karte und das Kochen in einer Großküche mit täglich 400 Portionen, die in relativ kurzer Zeit über den Tresen gehen.

Die Küche, die vollkommen aus Edelstahl besteht, hat schon gewisse Dimensionen. Statt Töpfe gibt es ausgefeilte Technik. Selbst das Wasser kommt nicht aus dem Hahn, sondern per Knopfdruck und in genau abgemessener Menge. 150 Liter Wasser kocht zum Beispiel ein Gerät und benötigt dafür nicht länger als ein klassischer Tauchsieder.

Küche heißt Vorbereitung. Das ist das Geheimnis. Erklärt einer der beiden ausbildenden Köche. Auch wenn hier alles größer ist, im Grunde ist alles wie zu Hause. Sagt er auch.

Man spürt deutlich, die Ausbildungsküche ist keine theoretische Sache, sondern eine höchst praktische Angelegenheit. Das auch, weil durch ihr die Ernst-Reuter-Schule ihren Schülern und Schülerinnen täglich frisch gekochtes Essen anbieten kann. Das können nicht alle Schulen in Berlin.

Weitere Fotos auf Facebook (frei auch für Nichtmitglieder).

Ausbildungsküche in der Ernst-Reuter-Oberschule - Ein Projekt der Sozialen Stadt. Ausbildungsküche in der Ernst-Reuter-Oberschule - Ein Projekt der Sozialen Stadt.
   

 

 

 

 

 

 

 

 

20.10.2014

Text und Fotos Andrei Schnell

Gemeinsames Opferfest

Opferfest 2014 in der Aula der Ernst-Reuter-SchuleAm Dienstag, 7. Oktober, organisierte der IBBC e.V. (Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs-Centrum) ein gemeinsames Opferfest in der Aula der Ernst-Reuter-Oberschule. Das IBBC führt ein Projekt mit Mitteln der Sozialen Stadt durch, das mit Traditionen verschiedener Religionen bekannt machen soll. An diesem Abend ging es um Gemeinsamkeiten zwischen Ernte-Dankfest und Opferfest. Auch wurde noch einmal daran erinnert, warum das Opferfest eigentlich gefeiert wird und warum dieses Fest für Muslime neben dem Ramadan das wichtigste Fest im Jahr ist. Anschließend wurde zusammen gekochtes Rindfleisch gegessen.

Trotz aller Abgeklärtheit, die Jugendliche einer zehnten Klasse nach außen tragen, war die Aufregung der 10Klässler, die die den IBBC e.V. unterstützt haben, schon zu spüren. Sie hatten den Abend vorbereitet, Tische eingedeckt und servierten auch die Teller mit Reis und Rindfleisch.

Nicht weniger aufgeregt, aber auch mit viel Begeisterung, die sich auf die zuhörenden Familien übertrug, sprach Frau Ferida Aktas von der Neuköllner Sehitlik Moschee über das Opferfest. Es ist ja bekanntlich neben dem Ramadan das höchste muslimische Fest. Es dauert vier Tage und erinnert an die Geschichte, in der Abraham bereit ist, seinen eigenen Sohn zu opfern. Was will uns diese Geschichte heute erzählen? Ist diese Geschichte nicht auch den Christen überaus vertraut? Teilen, Abgeben und Egoismus überwinden sind wichtige Werte, die aus dieser Geschichte sprechen, die vielen Religionen gemeinsam ist.

Die Schulleiterin, Frau Lux, freute sich über die vielen Familien. In der Aula saßen etwa 60 Erwachsene und viele, viele Kinder aller Altersstufen liefen in der gesamten Mensa umher.
Beim Essen war Gelegenheit für Gespräche, Kennenlernen und Nachdenken.

Der IBBC organisiert in diesem Herbst noch weitere Gelegenheiten, um andere Religionen kennenzulernen. Zum Beispiel am das Asurefest am 6. November um 16 Uhr im Familienzentrum in der Wattstraße. Wenige Tage später am 10. November findet der Dialogtisch in der Evangelischen Kirchengemeinde um 19 Uhr statt. Das Projekt Interkultureller Dialog, in dessen Rahmen das Opferfest stattfand, wird gefördert aus Mitteln der Sozialen Stadt.

Hier und auf Facebook einige Fotoeindrücke von diesem Abend:

Frau Gümüs vom Verein IBBC (Interkulturelles Beratungs- und Bildungs Centrum) Opferfest am 7. Oktober 2014 in der Ernst-Reuter-Oberschule

 

 

 

 

 

 

 

 

Opferfest am 7. Oktober 2014 in der Ernst-Reuter-Oberschule

13.10.2014

Fotos: Andrei Schnell

Liesenbrücken informieren

Die LiesenbrückenDie Unterstützer des Denkmals Liesenbrücken informieren am Montag, 13. Oktober, ab 19 Uhr in der Feldstraße 19 (Nebengebäude der St. Sebastian Kirche) über ihr Projekt. Die Unterstützer möchten die Liesenbrücken nicht nur erhalten, sondern als Verbindung zwischen Park am Nordbahnhof und dem Humboldthain für Fußgänger, Hunde und Fahrradfahrer nutzbar machen. Der Weg dahin ist noch weit, aber über erste Ideen sind sie bereits hinaus.

Wie der genaue Stand ist, wie man sich einbringen kann, welches die nächsten Etappenziele sind, wollen die Menschen von "Grünzüge für Berlin" präsentieren. Auf ihrer Webseite teilen sie ihr Programm mit:

- Einführung in das Projekt: Erhaltung der Liesenbrücken und Verbindung der beiden Parks
- Geschichte der Liesenbrücken
- Besonderheit genieteter Fachwerkbrücken
- Ideen zur Gestaltung der Brücken

Es handelt sich um einen Infoabend, das heißt, interessierte, neugierige und aufgeschlossene Menschen sind herzlich eingeladen; Vorwissen ist nicht nötig.

Die Liesenbrücken wurden durch den Zufall, genau im Mauerstreifen zu hängen, nicht abgerissen. Für den Eisenbahnverkehr wurden sie seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt. Da sie mittlerweile unter Denkmalschutz stehen, darf der Eigentümer Deutsche Bahn die riesigen Stahlbrücken nicht verschrotten. Seit einiger Zeit gibt es nun verstärkt Bemühungen, dieses Wahrzeichen des Brunnenviertels nach dem Vorbild der High Line in New York für die Menschen im Kiez zugänglich zu machen.

 

12.10.14

Text und Foto: Andrei Schnell

Die Herbstferien sind nah

Herbstferien 2014Die erste Etappe des Schuljahres ist geschafft und es darf sich erholt werden. Im Brunnenviertel gibt es wieder viele Möglichkeiten, die Ferien mit viel Spaß zu verbringen. Der teeny Musik-Treff in der Kirche am Humboldthain dreht ein Musikvideo, mit der Jugendfreizeitstätte in der Hussitenstraße geht es in das Technikmuseum und der Club der Internationalen Raumforscher baut mit Kindern eine Freiluftausstellung und bastelt Kostüme.

Jedes Kind findet natürlich etwas anderes spannenend und interessant - deshalb gibt es auch in diesen Ferien wieder viele verschiedene Angebote.

Täglich in der Medienetage hugo gibt Manga-Zeichnen.

Die Sportspiele-Ausleihe von bwgt e.V. ist am Sonnabend, 11. Oktober, nachmittags auf dem Gartenplatz und am Sonnabend, 25. Oktober auf dem Vinetaplatz.

Der Sportverein Vikoria Mitte startet auf dem Sportplatz Stralsunder Straße wieder ein Fußball-Feriencamp (hier entsehen Kosten von 85 Euro).

Der Abenteuer-Spielplatz im Humboldthain hat täglich ab 11 Uhr mit verschiedenen Spielen geöffnet.

Was genau den eigenen Interessen entspricht, kann dem aktuellen Ferienprogramm entnommen werden. Dieser liegt gedruckt an vielen Stellen im Kiez aus. Digital kann er auf dieser Seite durch Klick auf das Wort hier aufgerufen werden. Langeweile wird in den Ferien bestimmt nicht aufkommen.

Die Zusammenstellung aller Veranstaltungen im Brunnenviertel als Druck- und PDF-Version ist ein mit Mitteln der Sozialen Stadt gefördertes Projekt.

 

06.10.2014

Text: Andrei Schnell

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